AC/DC / Power Up

Hard Rock

Es war ja gar nicht so wahrscheinlich, dass nach „Rock Or Bust“ aus dem Jahr 2014 noch ein weiteres Studioalbum der Australier erscheinen würde. Nach dem Tod von Malcolm Young 2014, den Querelen mit Phil Rudd und den stimmlichen Problemen von Brian Johnson, die zu einem Intermezzo mit Axl Rose am Mikro führten, verdichteten sich in den letzten Monaten aber die Anzeichen und „Power Up“ ist – Überraschung – ein reinrassiges AC/DC-Album geworden. Die Band ist in ihrem stur-stumpfen Vorgehen zu jeder Zeit zu 100% erkennbar, Neuerungen gibt es keine, „nur“ ein Dutzend fette AC/DC-Nummern – die dürfen das!


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