Brandneu, mit Double-Basses
Mit neuem Label und neuem Elan präsentieren sich die Mannen um Mark Hunter: Energiegeladen und mit fetten Riffs geht es nach dem Vorgängeralbum
„Resurrection“ weiter auf ihrer Spur, einer Mischung aus Thrash Metal und Metalcore. Bestes Beispiel sind dafür sind die Kracher „The Disappearing Sun“ oder „On Broken Glas“, die ohne Double-Bases gar nicht auskommen würden. Wer seine Nackenmuskeln noch mehr beanspruchen will, ist mit „Frozen in time“ bestens bedient. Einen kleinen Ausreißer liefert „Impending Doom“ mit einem Wechsel zwischen fast gewisperten Gesangspassagen und knallhartem Chorus. Das Instrumentalstück „The Heart of It All“ sorgt für einen gelungenen Abschluss eines abwechslungsreichen, gelungenen Albums.
© Schwäbische Post 24.04.2009

Neues Label? Metalcore?
tom... ich muss ein anderes Album gehört haben! ;o)=